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Willkommen zu unserem "Mythen-Mittwoch"

Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie Elektromobilität. Die Liste der Vorurteile gegen Elektroautos ist schon sehr lang. Wir stellen euch die häufigsten Mobilitätsmythen vor und prüfen sie auf ihren Wahrheitsgehalt.

 

 

 

Der Mythos: „Es gibt viel zu wenig Ladesäulen“
Schluss mit der Märchenstunde!

Keine Panik, es werden jeden Monat mehr! In Deutschland gibt es zum 01. Dezember 2021 laut Bundesnetzagentur bereits über 50.901 öffentliche Ladepunkte und über 7.576 sogenannte Schnellladestationen.

Unter den Schnellladepunkten ist auch die Anzahl der Ladepunkte mit 150 kW Leistung und mehr gestiegen: Am 1. Dezember 2021 waren 2.936 HPC in Deutschland bei der BNetzA registriert, im Dezember 2020 waren es erst 1.385 – also ein Wachstum um 112 Prozent.

Aktuell teilen sich 8 Elektroautos einen Ladepunkt. Da die meisten Ladevorgänge aber ohnehin am Arbeitsplatz oder der eigenen Wallbox zuhause stattfinden, ist der reale Andrang auf öffentliche Ladepunkte weitaus geringer. Für das Laden unterwegs ist somit vorgesorgt und der Ausbau wird vorangetrieben.

Auch das Laden am Arbeitsplatz nimmt aktuell stark an Fahrt auf. Immer mehr Unternehmen setzen auf Ladeinfrastruktur für ihre Mitarbeiter. Die deutschen Automobilhersteller bauen zusammen 15.000 Ladepunkte an ihren Standorten und ihren Verkaufshäusern auf.






Der Mythos: „Die Reichweiten sind ein Witz“
Wer hätte es gedacht? Benzin tanken oder Strom aufladen machen da keinen großen Unterschied.

Trotzdem lautet die ewige Challenge auch für dieses Thema: Schneller! Höher! Weiter! Gerade beim Elektroauto wird viel über die Reichweite diskutiert, aber das Märchen von der geringen Reichweite ist längst Vergangenheit. In den meisten Fällen ist die Ladeleistung entscheidender. Das ein Pkw in Deutschland im Durchschnitt lediglich 35 Kilometer am Tag bewegt wird und vielen Autofahrern sogar eine Reichweite von 200 Kilometern im Alltag problemlos ausreichen würde, spielt bei diesem Mythos oft keine Rolle.  

Kein „Blablabla“.
Wie groß ist denn diese sagenumwobene Reichweite nun wirklich? Die üblichen täglichen Strecken schaffen Elektroautos spielend. Die Modelle wie z. B. der VW eUp oder Skoda Citigo-e kommen hier z. B. auf 260 Kilometer. Kompaktklasse-Modelle wie der VW ID.3 kommen mit einer Akkuladung gut 300 bis 400 Kilometer weit. Und dafür müssen die Kleinwagen bei einem Durchschnittspendler auch nur einmal in der Woche an die Steckdose. Für Limousinen und SUV ab Mittelklasse aufwärts sind 400 bis 500 Kilometer dann schon eher die Regel. 

Auf langen Fahrten spielen dagegen eher die Größe des Akkus und die Fahrweise eine Rolle. Daher gilt die Faustregel: Fahrzeuge ab einer Batteriegröße von 40 kWh gelten gemeinhin als langstreckentauglich. Diese Kapazität reicht leicht für gut 200 Autobahnkilometer — sofern man entspannt unterwegs ist und nicht mit Vollstrom die linke Spur entlang hetzt.

Zum Schluss: Hand aufs Herz
Wer seine Ladezeiten und Pausen clever plant, kann die Reichweitenangst auch schnell abschütteln. Ein leerer Benzintank bringt einen auch nicht wirklich weit. Trotzdem sollte man wissen, dass uns die kalte Jahreszeit schon etwas mehr Reichweite kostet. Die Heizung verbraucht bei niedrigen Außentemperaturen ein bis zwei kWh je 100 km, zudem sinkt dann auch die Leistungsfähigkeit der Akkus. Deshalb einfach am Abend vorher den Stecker reinstecken, denn dann hat man auch bei Minusgraden am nächsten Morgen ausreichend Reichweite für die nächste Fahrt!






Der Mythos: "Stecker ist gleich Stecker"
Auf den ersten Blick schon!

Aber würden Sie Ihren Wasserkocher auch 10 Stunden ohne Unterbrechung kochen lassen? Theoretisch ist es möglich, dass Sie Ihr Elektrofahrzeug an die Haushaltssteckdose (Schuko = Schutzkontakt) anschließen und aufladen. Praktisch ist hiervon aber aus Sicherheitsgründen dringend abzuraten. Besonders in älteren Gebäuden sind die Elektroleitungen nicht für diese hohen Ladeströme ausgelegt. Sie erwärmen sich stark, im schlimmsten Fall droht ein Brand. Das Problem: Solche Brandschäden werden dann vom Gebäudeversicherer nicht automatisch abgedeckt. Falls Sie so dennoch laden wollen, bitte unbedingt vorher mit dem Versicherer die Deckung klären. Das E-Auto sollte aber nur in Ausnahmefällen an einer gewöhnlichen 230-Volt-Schuko-Steckdosen geladen werden.

Äpfel mit Birnen vergleichen
Das Laden eines Elektroautos ist nicht vergleichbar mit den meisten anderen Elektroartikeln, die täglich an der Steckdose geladen werden, wie z. B. dem Smartphone, welches mit ca. 0,002 Prozent der Ladeleistung eines Elektroautos an der Haushaltssteckdose lädt. Selbst größere Verbraucher im Haushalt, wie ein Föhn oder Staubsauger mit einer Leistung von z. B. 1,5 kW verbrauchen weniger verglichen mit der Ladeleistung eines Elektroautos. Zu beachten ist insbesondere, dass der Föhn oder der Staubsauger nur wenige Minuten unter voller Last Strom aus der Steckdose zieht, das Elektroauto aber über mehrere Stunden angesteckt ist und lädt. Wenn ein Elektroauto über mehrere Stunden mit einer Ladeleistung von 2,3 kW über die Haushaltssteckdose lädt, wird die maximale Leistung Ihrer Haushaltssteckdose komplett ausgereizt. Und dafür ist diese gar nicht ausgelegt. Würden Sie dies Ihrer Haushaltssteckdose antun? 

Schnell und sicher aufladen – am besten mit einer Ladestation oder Wallbox
Auch wenn der Stecker in die normale Steckdose passen würde, ist die beste Lösung immer noch eine Ladestation oder Wallbox für ihr E-Auto. Die Ladestation ist viel besser auf die Ladeleistung Ihrer Elektroinstallation abgestimmt und kommuniziert eindeutig Ihrem Elektroauto, z. B. mit welcher Stromstärke (z. B. 16 A pro Phase) es maximal laden kann. Die benötigte Ladestation wird von einem Elektriker Ihres Vertrauens auf die Ladeleistung Ihrer Hausinstallation abgestimmt. Bei Bedarf erweitert der Elektroinstallateur die Elektroinstallation, sodass Sie die gewünschte Ladeleistung für Ihr Elektrofahrzeug erreichen.






Der Mythos: "Bis mein Auto geladen ist, bin ich alt und grau"
Keine Zeit, für graue Haare! Kurze Wartezeiten dank High-Power-Ladestationen

Ja, das Warten gehört zum Leben dazu. Wir durchleiden es fast täglich: an der S-Bahnhaltestelle, im Stau, bei Meetings, am Telefon und in der Kantine. Wir warten. Aber auch an der Tankstelle. Zum Glück gibt es schon heute ultraschnelle Ladestationen, die kompatible Fahrzeuge mit hohen Reichweiten innerhalb von nur 20 Minuten vollständig aufladen. Die nächsten 400 bis 500 Kilometer sind dann gesichert

Mehr Zeit für andere Dinge gewinnen
An normalen Ladesäulen können moderne Akkus zudem innerhalb von 30 Minuten schon zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden, wenn man beispielsweise gerade beim Einkaufen ist. Und das ist alles andere als kompliziert: Apps zeigen nicht nur den Weg zur nächsten freien Ladestation, sondern auch, mit welchen Steckervarianten sie ausgerüstet ist. Und an einer einfachen Wallbox mit 11 kW ist das E-Auto meist nach 2 bis 6 Stunden vollgeladen. Ganz abgesehen davon werden Autos im Schnitt 23 Stunden des Tages gar nicht bewegt. Zeit, die optimal zum Laden genutzt werden kann. Und was ist bequemer, als von zu Hause aus zu tanken und mit einem voll aufgeladenen Fahrzeug zu starten?

Entspannt zu Hause laden
Nutzen Sie einfach Ihren Heimvorteil und laden Sie Ihr E-Auto problemlos zu Hause auf. Zum einen gewinnen Sie kostbare Zeit und sparen sich die nervige Fahrt zur Tankstelle. Die Fahrt zur Tankstelle wird bei dieser Diskussion oft nicht berücksichtigt, wenn es darum geht, wie lange Tanken insgesamt dauert. Womöglich ist sie mit einem Umweg verbunden, dann kommen noch locker zehn bis 15 Minuten für das Warten auf eine freie Zapfsäule, für den Tank- und Bezahlvorgang dazu. Also auch der herkömmliche Verbrenner lässt sich nicht in wenigen Sekunden auftanken. Der Griff zum Ladekabel und das Anstecken an der Wallbox hingegen dauert nur ein paar Sekunden.






Mythos: "Alles viel zu teuer - das kann sich ja keiner leisten"
Das ist ein klarer Fall einer „Milchmädchenrechnung“ 

Wer sie aufstellt, ist vom Ergebnis fest überzeugt. Allerdings stimmt es am Ende doch nicht.

Wussten Sie, dass ein E-Auto so günstig wie ein vergleichbarer Diesel und umgekehrt sein kann?
„Viel zu teuer!“ dieses Vorurteil hält sich leider hartnäckig. Es heißt dann immer gleich, viel zu hohe Kosten für die Anschaffung, den Energiebedarf und die Wartungskosten. ABER ist das überhaupt richtig? Hier lohnt es sich genauer hinzuschauen und vor allem zu unterscheiden. Elektromodelle kosten in der Anschaffung zwar etwas mehr, als das vergleichbare Modell mit Verbrenner-Motor, aber dafür hat man über die kommenden Jahre auch deutliche Einsparungen im Alltag. Weiterhin erleichtern staatliche Förderungen und steuerliche Erleichterungen die Anschaffung um einen nicht unerheblichen Beitrag.

Die laufenden Kosten machen den Unterschied!
Es hat ein Ende mit Kosten für aufwändige Ölwechsel, Ersatz von Verschleißteilen wie Auspuff, Glühkerzen und Kupplung sowie Luft- und Kraftstofffiltern. Die laufenden Kosten eines Elektroautos sind bereits heute niedriger, als beim Verbrenner. Auf der Hand liegt, dass Strom weniger kostet als Benzin oder Diesel und außerdem sind die fälligen Steuern ebenfalls gering. Entscheidend sind aber vor allem die laufenden Kosten für Service und Wartung. Zum Beispiel verschleißen Bremsbeläge langsamer und Öl- und Filterwechsel sind von nun an überflüssig. Die Kosten sind daher im Vergleich zu konventionell betriebenen Fahrzeugen unterm Strich spürbar kleiner und gleichen die einmaligen Mehrkosten nach wenigen Jahren schon wieder aus. Danach lässt sich mit einem E-PKW so richtig sparen: Fahrer von E-Autos zahlen in der Regel weniger als die Hälfte, um von A nach B zu kommen, als Besitzer von Verbrennern. Summa summarum wird das Elektroauto für immer mehr Menschen zu einer Anschaffung, die sich lohnt.

Positiver Trend für die Zukunft
Elektroautos werden zunehmend erschwinglich. So sind zum Beispiel die Kosten für eine Batterie in den letzten zehn Jahren um rund 80 Prozent gesunken. Volkswagen bringt mit dem ID.3 ein Elektroauto auf die Straße, das genauso viel kostet wie ein vergleichbarer Golf TDI. Experten erwarten außerdem, dass sich in einigen Jahren die Kaufpreise von Elektroautos und Verbrennern auch ohne Kaufpreisförderung angleichen werden. Der Kostenvorsprung von Elektroautos wird sich dann sogar noch erhöhen. Alles Vorteile, die nicht mehr übersehen werden können. Auch welche, wie das kostenfreie Parken, Park- und Ladeplätze in der ersten Reihe nutzen, das Benutzen von Busspuren oder eine höhere Geschwindigkeit, wie sie auf manchen österreichischen Autobahnen erlaubt ist, kommen noch bei dieser Einschätzung hinzu.






Mythos: "Der Bezahlvorgang ist viel zu kompliziert"
Von wegen! Zahlen ist kinderleicht - Dank App, Kunden- oder Bezahlkarte

Für das unabhängige Laden eines E-Autos nutzen E-Auto Fahrer_innen die Wallbox zu Hause, aber auch unterwegs ist das Aufladen kein Problem. Denn hierfür stehen öffentliche Ladesäulen zur Verfügung. Die Zahl dieser öffentlichen Ladestationen und Wallboxen wächst täglich.

Aber wie sieht es da mit dem Bezahlen aus?
Möglichst unkompliziert sollte der Zahlvorgang sein! E-Auto Fahrer_innen haben gleich drei Möglichkeiten einfach und vor allem bequem zu bezahlen: via App, Ladekarte oder Kreditkarte. Nachdem Sie einmalig Ihre Authentifizierungsdaten in Ihrem Auto hinterlegt haben, können Sie es mit einer Ladestation verbinden. Der Bezahlvorgang erfolgt dann automatisch.

Wie funktioniert die Abrechnung im Detail?
Damit die neue Batterieladung auch korrekt abgerechnet werden kann, muss die Ladesäule ein paar Dinge von Ihnen wissen. Diese Anmeldung erfolgt, je nach Anbieter, über Ihre Ladekarte oder über eine App (über NFC-Kommunikation oder QR-Code). Sie wählen aus, was Ihnen lieber ist. Die Abrechnung der Energiekosten erfolgt dann über die dort hinterlegte Zahlungsmethode (z. B. Bankeinzug, PayPal oder Kreditkarte). 

Bezahlen unterwegs mit der EC- oder Kreditkarte ab Mitte 2023 geplant!
Bald dürfen E-Auto Fahrer für spontanes Laden unterwegs beim Bezahlen auch zu ihrer üblichen Bezahl- oder Kreditkarte greifen, denn ab Mitte 2023 bekommen die neuen Säulen zusätzlich ein Kartenlesegerät, welches dann die technische Möglichkeit hierfür bieten wird.

Kostenloses Laden auf Parkplätzen
Neben den kostenpflichtigen Ladesäulen gibt es aber auch noch öffentliche Ladestationen, an denen Sie zudem noch kostenlos Strom tanken können. Das finden E-Auto Fahrer_innen z. B. auf Parkplätzen von großen Supermärkten oder Einrichtungshäusern.

Heimvorteil: Zahlen über die private Stromrechnung
Zahlen Sie die nächste Batterieladung über Ihre Wallbox einfach mit der nächsten Stromrechnung. Einfacher geht’s nicht.






Der Mythos: „Ich kann damit nicht in den Urlaub fahren, wie soll das bitte gehen?"
Ich packe meinen Koffer und lasse meine Reichweitenangst zu Hause!
Der Urlaub mit dem E-Auto ist gerettet.

Die Reichweitenangst können Sie getrost abschütteln, denn dieses Problem ist längst gelöst: Inzwischen sind Reichweiten von bis zu 550 Kilometern mit den Elektroautos der neuen Generation und der passenden Batteriegröße möglich. Noch dazu wird die Lade-Infrastruktur– gerade an Autobahnen und Fernstraßen – immer besser. Schon längst gibt es viele Anbieter wie Ionity, Innogy, EnBW, Fastned oder Tesla, die unzählige Schnelllade-Standorte entlang der Autobahnen und Schnellstraßen mit seinem Supercharger-Netzwerk aufgebaut haben und in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen werden. Somit gehört die Angst vor Langstrecken der Vergangenheit an und die Urlaubsfahrt mit dem Elektroauto ist kein Problem mehr.

Welche Reichweite hat denn überhaupt der Fahrer und seine Mitfahrer?
Manchmal muss man richtig viele Kilometer abspulen, um an sein Ziel zu gelangen. Meistens dann, wenn die „Nonstop-1.000-Kilometer-Autofahrt“ in den Urlaub ansteht. Schon klar, dass schafft ein Elektroauto noch nicht, aber auch ein Benziner braucht hier eine Pause zum Auftanken. Dabei sollte man sich aber viel mehr die Frage stellen, wie oft man auf längeren Strecken generell eine Pause einlegt. Denn dann wird schnell klar, dass die meisten von uns auf einer zehnstündigen Fahrt mindestens alle zwei bis drei Stunden eine Pause einlegen. Mit Kindern an Bord sogar noch häufiger. Das entspricht übrigens auch den Empfehlungen von Verkehrsexperten. Denn auch wir haben nur eine eingeschränkte Reichweite. Öffnet externen Link in neuem FensterDiese Pause reicht dann gleich für alles: Toilette, Beine vertreten, kleiner Snack samt Getränk — und ein großzügiges Zwischenladen für das Stromfahrzeug.

Übrigens für jede Urlaubsfahrt wichtig: Urlaubsroute gut planen
In weiten Teilen Europas ist der Urlaub mit dem Elektrourlaub problemlos möglich, sollte aber, wie übrigens auch eine Fahrt mit dem Benziner, gut vorgeplant werden. Das Wichtigste ist dabei die Reichweite des Fahrzeugs und die Abdeckung mit Ladestationen auf der Route. Dabei können eine aktuelle Übersicht aller verfügbaren Ladepunkte und ein guter Routenplaner sehr nützlich sein.  






Der Mythos: "Viel zu langsam"
Dauergrinsen vorprogrammiert. Erlebe eine Beschleunigung wie im Sportwagen!

Von wegen langsam! In der Beschleunigung liegt die Zauberkraft eines E-Autos. Und es macht vom Start weg extrem viel Spaß, wenn der E-Motor beim Beschleunigen zeigen kann, was in ihm steckt. Etwas erinnert es an eine Achterbahnfahrt, wenn man bei durchgedrücktem Play-Pedal in die Sitze gepresst wird. Die G-Kräfte sorgen für ein Kribbeln im Bauch und das Grinsen ist auch schwer auszuschalten. 

Warum ist das so? Zwei Effekte tragen hierzu bei: Der Motor eines E-Autos verfügt vom Start an über das volle Drehmoment. Er steht unmittelbar ab der ersten Motordrehung voll zur Verfügung und das nicht nur in bestimmten Geschwindigkeitsbereichen. Außerdem haben E-Autos eine extrem hochdynamische Straßenlage.

Diese wird durch die Lage der Batterien im Fahrzeugboden begünstigt. Die Batterie drückt das Auto regelrecht auf die Straße. Ein echter Spaß, der noch dazu Komfort bietet, denn E-Autos haben von Natur aus mehr Beinfreiheit, weil sie weder Verbrennungsmotor noch Schaltgetriebe und Mitteltunnel brauchen. Ade klassisches Getriebe! Die Zeiten, wo man die Kupplung schleifen lassen musste und mehrmaliges Schalten notwendig waren, sind vorbei. 

E-Rennwagen der Superlative mit Spitzenwerten am Start
Was technisch möglich ist, zeigt uns auch der ID.R, wenn er mühelos in 2,25 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer in der Stunde beschleunigt. Dieser Spitzenwert lässt andere schnell zurück. 

Spaß und Komfort überzeugen
Das unvergleichliche Fahrverhalten mit dem hohen Spaß- und Komfortfaktor sehen viele als den hauptsächlichen Mehrwert eines Stromfahrzeugs. Andere Anreize wie Steuervorteile, Kaufprämien und kostenloses Parken oder auch geringere Gesamtbetriebskosten sowie Umweltschutz sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen und überzeugen auch den letzten Zweifler. 






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